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Der ELO Business Partner Tag mit zweimal Generation 2 am Start!

Unser Besuch am ELO Business Partner Event in Stuttgart.
Fotos ABÄCHERLI SOLUTIONS

Als langjähriger ELO-Businesspartner begleiten wir Unternehmen und Institutionen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Was am ELO PARTNER SUMMIT passiert, beeinflusst direkt, was wir unseren Kundinnen und Kunden in den nächsten Monaten empfehlen können. Neue Funktionen, neue gesetzliche Anforderungen, neue Integrationen – das alles wird hier vorgestellt, diskutiert und in der Praxis gezeigt. Das ist an sich Grund genug, diese Veranstaltungen nicht zu verpassen. Aber es gibt noch weitere Gründe, weshalb sich der Weg nach Stuttgart mehr als gelohnt hat:
  • Hochkarätige Vorträge – Wir erfahren aus erster Hand, wohin sich die Plattform entwickelt, und können das direkt in unsere Beratung einfliessen lassen.

  • Austausch und Networking – Im Gespräch mit anderen Partnern und Kunden hören wir, welche Lösungsansätze in der Praxis funktionieren – und welche nicht.

  • Zukunftsfähige Technologien – Wir sehen, was heute verfügbar ist und was in den nächsten Monaten auf unsere Kundinnen und Kunden zukommt.

  • Best Practices – Konkrete Umsetzungsbeispiele helfen uns, Empfehlungen zu geben, die nicht auf dem Papier entstanden sind, sondern im Betrieb bewiesen wurden.

  • Neue Perspektiven – Wir hinterfragen, ob die Lösungen, die wir heute empfehlen, auch morgen noch die richtigen sind.

  • Investition in die Zukunft – Was wir hier lernen, fliesst in die Projekte ein, die wir mit Ihnen umsetzen.

Dazu kommt etwas, das nicht im offiziellen Programm steht: Es ist einer der Tage im Jahr, an dem man Menschen trifft, die man sonst nur von E-Mails, Telefonaten oder aus der Fachpresse kennt. Produktmanager, Entwickler, Consultants aus dem gesamten ELO-Ökosystem – alle am selben Ort, viele mit Zeit für ein Gespräch. Das hat für uns einen Wert, den man nicht in einer Agenda abbilden kann.

Der Einstieg in den Tag: zweimal Generation 2

Nils Mosbach hat im letzten Jahr, nachdem sein Vater sehr überraschend verstorben ist, die operative Leitung von ELO Digital Office GmbH als CEO übernommen. Sein erster, grosser Auftritt als CEO war souverän – und ein Versprechen für die Zukunft. In einer ausgesprochen spannenden Keynote mit klaren, technischen Bekenntnissen, hat er uns Business Partnern aufzeigen können, wohin die Reise mit ELO ECM gehen wird:

Die Zukunft hat bereits begonnen

Die ELO Technologie Gen. 2 ist nun definitiv am Start. Mit dieser neuen Technologie, gepaart mit der Low Code Technologie «ELO Flows» werden Digitalisierungsprojekte viel effizienter umgesetzt werden können und der digitale Arbeitsplatz wird für die Anwendenden übersichtlicher gestaltbar.

Das absolute Highlight war die Präsentation und der anschliessende Launch vom neuen «ELO Marketplace». Auf dieser Technologie-Plattform können schon bald alle Business Partner Eigenentwicklungen bereitstellen und weltweit sämtlichen ELO-Partnerunternehmen zum Kauf anbieten. Viele interessante Fachlösungen, darunter welche, die über Jahrzehnte entwickelt worden sind, stehen somit dem gesamten Markt offen. Als Business Partner hat man so die Möglichkeit, kundenspezifische Funktionen umfangreicher zu vermarkten als nur im eigenen regionalen Kundenumfeld. Die einzige Vorgabe ist, dass diese Fachlösung als Gen. 2 Lösung bereitgestellt wird. Diese Bedingung ist im Moment sicher noch eine Herausforderung. Doch die «Marketplace»-Idee aber ist für viele Business Partner ein schon langer gehegter Wunsch, welche nun Wirklichkeit geworden ist.

So viel wissenswertes, wie in diesem Jahr, durften wir wohl noch nie an einem ELO Partnertag mit nach Hause nehmen. Der Dank geht an alle Spezialisten von ELO Digital Office, Stuttgart, welche uns auch auf die 100. Frage geduldig geantwortet haben. Es war eine tolle Energie mit Motivation zu spüren. Und der neue Brand mit Herz am Revers und orangen Schuhbändeln ist echt cool gelungen.

DANIEL ABÄCHERLI

Inhaber und Geschäftsführer
ABÄCHERLI SOLUTIONS

Der Tag danach: ELO HORIZONS Fachkongress

Das Programm am Tag nach dem Business Partner Event war auf mehrere Bühnen und eine Fachausstellung verteilt. Neun Themenwelten zogen sich durch den gesamten Tag:


Dokumentenmanagement mit KI – E-Rechnungspflicht und Compliance – Low-Code-Technologie – Integrationen in IT-Systemwelten – Digitale HR-Prozesse – KI-gestütztes Vertragsmanagement – Dokumentenmanagement und Prozessautomatisierung in der Cloud oder On-Premises – Digitale Rechnungsverarbeitung in der Buchhaltung – Intelligente Automatisierung von Geschäftsprozessen

Das klingt wie die Wunschliste einer perfekt digitalisierten Prozessorganisation. Vielmehr sind das aber alles Themen, mit denen auch Schweizer KMU heute konfrontiert sind – ob sie es wollen oder nicht:

 

E-Rechnungspflicht: Deutschland zeigt, was kommt.

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen, technisch und rechtlich validieren und revisionssicher archivieren. Finanzexperte und GoBD-Mitverfasser Dirk-Peter Kuballa macht deutlich: Wer nur die technische Seite löst, aber die rechtliche Validierung vernachlässigt, riskiert den Vorsteuerabzug.
Für Schweizer Unternehmen ist das aus zwei Gründen relevant. Erstens: Wer Lieferanten oder Kunden in Deutschland hat, ist bereits heute damit konfrontiert. Zweitens: Die Schweiz entwickelt eigene Anforderungen in dieselbe Richtung. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Unternehmen, die jetzt die Prozesse aufbauen, müssen sie später nicht unter Zeitdruck einführen.

Künstliche Intelligenz: wo sie heute steht.

KI im Dokumentenmanagement bedeutet: Dokumente werden nicht mehr nur abgelegt, sondern verstanden. Klassifizierung, Vertragsüberwachung, Rechnungsanalyse – das sind Bereiche, in denen der Einsatz von KI heute messbar Zeit spart und Fehler reduziert.
Was dabei oft vergessen geht: KI braucht Datenqualität. Wer heute unstrukturierte Ablagestrukturen, fehlende Metadaten oder inkonsistente Prozesse hat, wird auch mit KI keine zuverlässigen Ergebnisse erzielen. Der Einsatz von KI ist deshalb auch ein Anlass, bestehende Prozesse zu überprüfen – und das ist für viele Schweizer KMU eine Chance, Ordnung zu schaffen, die ohnehin längst fällig war.

Low-Code: Digitalisierung ohne IT-Abteilung.

Mit der ELO Low-Code-Plattform können Fachabteilungen Abläufe selbst aufbauen und anpassen – ohne Programmierkenntnisse, mit Anbindung an bestehende Systeme wie SAP, Microsoft oder Salesforce.
Viele Schweizer KMU haben keine eigene IT-Abteilung. Änderungen an digitalen Prozessen bedeuten heute oft: Anfrage stellen, warten, Auftrag vergeben, warten. Low-Code verändert dieses Verhältnis. Fachabteilungen werden handlungsfähiger, Anpassungen gehen schneller, und die Abhängigkeit von externen Ressourcen sinkt. Das ist kein Versprechen für die Zukunft – das ist heute verfügbar.

Rechnungsverarbeitung: Ein Prozess von A bis Z

ELO digitalisiert den Rechnungseingang durchgängig: Document AI liest die relevanten Daten aus, der Prozess läuft automatisiert, die Verbuchung im ERP-System erfolgt ohne manuelle Eingabe.
In der Buchhaltung von KMU ist der Rechnungseingang oft einer der letzten manuellen Prozesse – mit entsprechendem Aufwand, Fehlerquellen und fehlender Transparenz über den Status einzelner Rechnungen. Eine Lösung, die diesen Prozess von Anfang bis Ende abdeckt und direkt mit dem ERP-System kommuniziert, rechnet sich auch im Mittelstand – und zwar schneller, als die meisten erwarten.

Meine Highlights waren der vertiefte Austausch mit verschiedenen ELO-Experten und dann noch die mega starke Band auf der Hauptbühne.

LUKA KOVACEVIC

Senior System Engineer bei ABÄCHERLI SOLUTIONS
Zwischen den Vorträgen: Wo die Gespräche entstehen.

Es ist ein Kontrast, der auffällt: Ein ganzer Tag dreht sich um Digitalisierung, künstliche Intelligenz und die Automatisierung von Prozessen. Und parallel dazu entstehen Gespräche – Komplett analog und auf der Grundlage menschlicher Intelligenz.
Die Kaffeepause, in der ein anderer Partner erzählt, wie er ein Projekt umgesetzt hat, das man selbst gerade plant. Das Mittagsgespräch mit einem ELO-Produktverantwortlichen, der erklärt, was hinter einer Funktion steckt, die man bisher nur aus der Dokumentation kannte. Der Sundowner am Abend, bei dem man die Hand schüttelt von jemandem, mit dem man seit Jahren nur von Telefongesprächen kennt.
Eine Plattform, die Prozesse digitalisiert, bringt also ausgerechnet Menschen zusammen. Gespräche von Angesicht zu Angesicht geben Einblicke, die kein Webinar, kein Whitepaper und kein Produktvideo liefern kann.

Was wir mit nach Hause nehmen:

Die Veranstaltungstage zeigen diesmal besonders deutlich: Die Frage lautet nicht, ob ein Unternehmen digitalisieren soll. Die Frage ist viel mehr, in welcher Reihenfolge und mit welchen technischen Lösungen werden zukünftig Geschäftsprozesse gestaltet, die für Unternehmen und Institutionen maximale Effizienz bieten. Lösungen, die ab jetzt nicht allein durch uns entstehen, sondern mit der gebündelten Kompetenz und Erfahrung zahlreicher Fachleute überall auf der Welt.

Unser Herz schlägt für die digitale Zukunft

Was auf und neben der Bühne von ELO Digital Office präsentiert wurde, hat für uns – unabhängig von der jeweiligen Rolle im Unternehmen – so stark beeindruckt wie selten zuvor. Ob als Geschäftsführer oder als Senior System Engineer: Wir fahren mit Begeisterung und Inspiration für das zukünftige Rüstzeug, das uns nicht nur zur Verfügung steht, sondern wir mit all unserer Erfahrungen und unserem Wissen mitgestalten dürfen, nach Hause. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden damit noch präzisere und bessere Lösungen anbieten zu können.

Neugierig geworden?

Möchten Sie wissen, was die Themen vom ELO PARTNER SUMMIT für Ihr Unternehmen konkret bedeuten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne erzählen wir uns detailliert von unseren Erfahrungen.

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